Aus
dem Vereinsleben der Deutschen Wanderjugend
- Eine Bildergalerie
24. Juli Zum
Schnittlinger Loch (Sandstein Schlucht)
Von
Spalt nach Enderndorf am Brombachsee. Mit der S-Bahn fuhren wir nach
Roth, wo wir in den Bus umgestiegen sind. Bei optimalem Wanderwetter
sind wir in Spalt zu unserer ca. 10 km Tour aufgebrochen. Doch wo
ist der Bahnhof, der Ausgangspunkt unserer Wanderung? Macht
nichts, man kann ja nach dem Weg fragen. Am Schnittlinger Loch, das
ist eine kleine Sandsteinschlucht, war mal kurz Trittsicherheit
gefordert, die Würze dieser Wanderung. Als wir noch etwas am
Brombachsee entlanggelaufen waren, hatten wir auch schon unser
Ziel, Enderndorf an See, erreicht. Dort hatten wir verschiedene Möglichkeiten:
1.)
Im See baden - brr, viel zu kalt. 2.) In den Kletterpark gehen, was
ein Vater mit seinem Sohn auch gemacht hat. 3.) Den Barfußpfad
gehen. 4.) Tretboot fahren, was Sabrina und Alexandra auch taten.
5.) Davon waren die Meisten begeistert: Einfach nur das gute Essen /
den Kaffee am Seeufer
genießen. Auch das anschließende Skibbo- Spielen kam gut
an. Die Tour war - wie immer - sehr schön. Vielen Dank an
Familie Heckel für die Organisation und den schönen Tag.
Eure
Anja Kress
07. August
Hexenkräuter und Zaubertrank
Durch das Sommerferienprogramm der Stadt Nürnberg
und Fürth kamen viele Mitwanderer. Nach der Wanderung von
Hartmannshof über Högen kamen wir in Elses Garten an und wurden
auch von Waltraud, die nicht mitwanderte, begrüßt. Wir bekamen
gleich zwei verschiede Kräuterlimonaden serviert, die uns
erfrischten. Danach erkundeten wir den Garten, wo uns Kräuter erklärt
wurden. Ein Geschmacks- und Dufterlebnis für unsere Sinne. Einige
Kräuter wurden in verschieden Körbe gelegt. Wir verarbeiteten sie
zu Kräuterquark und Kräuterbutter. Anschließend raus in den Gemüsegarten
um einen Kürbis und
Zuchiniblüten zu ernten. Daraus wurde eine Kürbissuppe,
eine Gemüsesuppe mit Fleischeinlage und verschiede Kartoffeln
gekocht. Zum Abschluss bekamen wir einen Pfefferminzkuchen und
Apfelstrudel. Letzt endlich traten wir mit vollen
Bauch den Heimweg an und alle sagten: „Zum Abendessen gibt
es heute nichts mehr!“
21. August Familien und
Enkelwanderung
Die Wanderung stand in der Frankenkids
Zeitung um für unseren Verein neue Mitglieder zu werben. Es kamen
drei Familien aus Erlangen, ein Opa und Oma mit Enkel aus
Wendelstein und der Rest aus Nürnberg, insgesamt 29 Teilnehmer. Es
waren alle Altersstufen vertreten. In Bad Windsheim ging die
Wanderung los, bei herrlichstem Wetter und besuchten die
Gastwirtschaft in Oberntief. Dass den Kindern, bis das Essen kam,
nicht langweilig wurde, bekamen sie eine Malvorlage mit Schmetterlingen
um sich auf den Heimweg einzustimmen. Es standen Schautafeln von
Faltern und Käfern, auf
dem Rückweg, am Wegesrand. Es war sehr heiß und mitten im Wald
stand ein Brunnen, wir spritzten uns gegenseitig nass. Im Kurpark
sind wir doch noch vom Regen überrascht worden. Es machte uns aber
nichts aus, da wir uns beim Gradierwerk unterstellen konnten. Nach
dem kurzen Schauer sind wir ins Kneipbecken gestiegen und sind
wassergetreten. Am Bahnhof gönnten sich die Kinder ein Eis und die
Eltern Kaffee. Jung und Alt waren begeistert.
Euere Waltraud
09-11. September Naturerfahrung
mit Pferden
Kinder
und Jugendlichen aus der Stadt lernen den Umgang mit einer
speziellen Pferdeart - den Isländern kennen.
Durch intensiven Kennenlernen und Betreuen des Pferdes über
mehrere Tage wird eine Vertrauensebene geschaffen und aufgebaut. 2
Kinder/Jugendliche müssen sich auf das zugewiesene Pferd einlassen
indem sie es eigenverantwortlich pflegen und füttern. Dadurch ist
ein partnerschaftliches Verhältnis gewachsen. Beim Reiten wurde
das Körper- und Raumgefühl sowie Balance intensiv geschult
und erlebt, dabei wurde das Selbstvertrauen gestärkt und Ängste überwunden.
Zusätzlich erfuhren die Kinder und Jugendlichen Informationen über
die Isländer sowie deren Nützlichkeit auf dem Hof. Auch das
Abfallprodukt Mist und dessen Weiterverwendung als Dünger wurde
angesprochen. Anhand von Bildern wurden viele Beerensträucher der
Natur den Teilnehmern erklärt. Danach Sammeln und Verarbeiten der
Beeren – überrascht waren die Teilnehmer, was man alles findet
und essen kann. Das Trommelseminar förderte das Rhythmusgefühl und
die Harmonie unter den Teilnehmern. Die
Eigenverantwortlichkeit der Teilnehmer beim Zelten, Feuer schüren,
Kochen, Abspülen...förderte die Teamfähigkeit und außerdem das
soziale Verhalten untereinander. Wolfgang
Gruner
20. August Ganz
schön ausgekocht!
„Hab´ Sonne im Herzen und Pesto im Bauch,
dann bist du glücklich und satt bist du auch.“ Dieses Motto
schrieben wir ins Sommerferienprogramm der Stadt Nürnberg.
Es kamen 10 Kinder zum Pesto machen.
Elisabeth hat mir dabei geholfen. Sie hat erst einmal erklärt wo
der Name Pesto herkommt, danach haben wir die Kinder erstmal die
Kräuter riechen lassen und gefragt was für welche wir da haben. Es
wurden zwei Sorten Pesto hergestellt. Eine mit Basilikum, Thymian,
Petersilie und eine mit Zitronenmelisse und Marzipan. Zum
Abschluss gab es noch Spagetti mit Pesto.
03. September Wir sind
Piraten
Den Bastelnachmittag schrieben wir ins
Sommerferienprogramm der Stadt Nürnberg.
Es kamen 9 Kinder um mit Enni und Bettina
eine Schatztruhe zu bauen, die danach mit Goldtalern gefüllt wurde.
Doch damit nicht genug - Sie bastelten sich auch noch ein Fernglas
und ein Piratenkopftuch.
25. September
Weltkindertag am Jakobsplatz
Wie alle Jahre sind wir wieder am
Weltkindertag vertreten. Zum Aufbauen habe ich Siggi Heckl und Anja
Kress aktiviert. Es wurde auch ein Plakat von Enni und Karin über
den Paragrafen 32 (Kinderarbeit) gemalt, das wir am Stand aufhängten.
Die Bastelaktion, so wie das Moderieren von unserem Film „Elli im
Wanderland“ haben Enni und Bettina, unsere Jugendleiter, übernommen.
Karin und ich betreuten den Infostand. Es wurden Fragen über
Rundwanderungen, Buggy-Wanderungen und über kindergerechte
Wanderweg gefragt und beantwortet. Natürlich kamen auch ältere
Personen an unseren Infostand die sich überwiegend über den Jakobs
- und Anton
Leitinger Wanderweg erkundigten.
16.
Januar Von Kalchreuth
zur Dürerquelle im Sebalder Reichswald
Vom
Bahnhof aus führt uns der Weg durch die Straßen von Kalchreuth,
entlang dem Kirschlehrpfad, wo wir einiges über die verschiedenen
Kirschsorten lernten. Die Kinder setzten ihren Weg an den Skulpturen
entlang fort und hatten auch gute Fernsicht in die Fränkische
Schweiz. Wir tauchen in den Wald ein, den Trampelpfad entlang, bis
zur Dürerquelle. Danach machten wir einen Abstecher zum
Jungfernsitz. Die Kinder stürmten gleich das steinerne Sofa, jeder
wollte mal probe sitzen. Danach ging es, über den Sklavensee, zurück
nach Kalchreuth. Nach der Mittagseinkehr besuchten alle noch einen
Spielplatz, da konnten die Kinder sich noch austoben.
21-23.
Januar Skifahren Wilder
Kaiser
Es
war gut, dass es nach Ebbs mit dem Bus nicht so weit zu fahren war,
habe ich von unseren 11 Skifahrern gehört. Das Hotel ist super
gewesen, mit schmackhaftem Essen und reichhaltigem Frühstücksbuffet.
Am Samstag waren die Pisten nicht gewalzt, da es geschneit hatte, so
fanden sich einige schon bald in der Hütte wieder. Am Sonntag
schien die Sonne und die Pisten waren super gepflegt. Die
Profiskifahrer nutzten das schöne Wetter bis zum Schluss aus und
einige gingen auch Wandern um die Sonne zu genießen. Alle wollen nächstes
Jahr wieder mitfahren. Zuhause, beim Wandern, sprachen mich einige
Mitglieder an, sie haben erfahren, dass es so schön war und wollen
nächstes Jahr auch mitfahren!
Euere Waltraud
20.
Februar Zum Bieber Bad
in Zirndorf
Es
war beim Wandern noch kalt. Als wir zum Hainberg kamen gab Wolfgang
den Kindern einige Aufgaben zu lösen, damit sie mit den GPS Gerät
einen Schatz finden konnten. Es würden Baumstämme gezählt und Löcher
gesucht, - ah da ist was im Baum versteckt aber in welchem? Bei
Sabrina war der halbe Körper im Loch verschwunden! Insgesamt wurden
3 Geo-Caches geborgen und ehrlich geteilt. Wir kamen schließlich
nach Zirndorf. An einem Senjorentrainigsplatz vorbei, es wurden
gleich alle Geräte von den Kindern und Eltern ausprobiert. Im
Schwimmbad trafen wir auch noch Rosi und Robin die nicht mitwandern
konnten. Die Rutsche und der Wasserstrudel waren natürlich die
Attraktion für alle. Zum Schluss belohnten wir uns noch mit einem
Eis, bis alle sich für die Heimfahrt eingefunden hatten. Wir
mussten sehr schnell gehen, um den Bus zu erreichen.
27.
März Der Bauer zeigt
uns seine Tiere auf dem Bauernhof
Im
Vorfeld hatte Karin die Wanderung in die Nürnberg Nachrichten
drucken lassen. Ab
Donnertag ist bei Waltraud das Telefon heißgelaufen. Einige Eltern
aus Reichelsdorf mit 2 und 3 Jährige Kinder wollten wissen, ob Sie
mit auf den Bauernhof in Koppenhof gehen können. Sie kamen mit vier
Kindern im Buggy und schlossen sich der Jugendwandergruppe an um die
Kühe und Kälber zu streicheln und anzusehen. Nach dem Erlebnis auf
dem Bauernhof wanderten wir an einem Bach und Wasserfall entlang zum
Imker. Er erklärte uns den Bienenstock und zum Schluss haben wir
die süßen Honigsorten probiert und einige haben auch Honig
gekauft. Wir setzten unsere Wanderung auf dem Jakobsweg bis Roßtal
fort. Vielen Dank Anja für die Organisation der Wanderung.
15
Januar Tolle
Kombinationsmöglichkeiten mit Mosaiksteinen.
Die
Mosaik- Fans kamen voll auf Ihre Kosten. Es wurden Tontöpfe mit
bunten Mosaiksteinen verziert. An langen Stecken wurden die
Styroporkugeln befestigtund mit Spiegel-Mosaiksteinen beklebt und
Blau und Grün verfugt.
09.
Februar Für die tollen
Tage, Hüte und Faschingsfächer
Wir
falteten die Fächer aus buntem Papier und beklebten den Fächerrand
mit Federn. Es wurden hohe Zylinderhüte, Feenhüte mit Schleier und
ein eleganter Damenhut in Rosa und mit Spitzen verziert. Die Masken
wurden zu Pfauenmasken.
26.
März Türschild aus Holz
Wir
sägten, aus einem Stück Holz, ein Türschild,
das mit einem Stück Stoff beklebt wurde. Aus Pappe wurden Häuser,
Bäume und der Name, den wir auch aus Pappe und mit einem Stoff überzogen
hatten, aufgeklebt. Zum Schluss wurde noch eine Bastschnur
befestigt, womit das Türschild an der Eingangstür befestigt werden
kann.
03.
Oktober Herbst- und
Keltenfest in MönchsondheimKeltern
die
Kelten? Wanderung nach Mönchsondheim Nach
einer 40-min. Zugfahrt nach Iphofen führt uns Siggi Heckl, bei
strahlendem Sonnenschein über einen breiten Weg durch die
Weinberge, nach Mönchsondheim. Am Eingang des Festes klärt sich für
mich ein Missverständnis, denn es heißt nicht Keltenfest sondern
Kelterfest, wobei ich sicher bin, dass die frisch gekelterten Säfte
auch den Kelten geschmeckt hätten! Neben vielen interessanten
historischen Gerät-schaften, die es in der Burganlage zu bestaunen
gab, waren die modernen Haustiere doch die größte Attraktion.
Stundenlang wurde mit den Hasen und Meerschweinchen gekuschelt, während
es sich die Erwachsenen bei Kartoffeln mit Krautwurst o. Kaffee und
Kuchen gut gehen ließen. Es war ein perfekter Tag mit kurzer
Laufzeit und langer Kaffeepause :). Eure Rosi Meindl
14.
November Unterwegs im
Lorenzer Reichswald
Von
der Bushaltestelle in Brunn, wo noch einige Familien auf uns
warteten, sind wir losmarschiert. Wir kamen an einem Spielplatz
vorbei. Schade, er war noch im Bau, sonst wären wir gleich auf die
Klettergeräte gegangen. Auf einem schönen breiten Wanderweg
erreichten wir Ungelstetten, wo wir eine Mittagspause einlegten.
Bevor das Essen kam hatten die Kinder ihren Spaß mit einem
Brettspiel, das ein Vater im Rücksack dabei hatte. Nach der Pause
machten wir uns wieder auf den Weg. Wir wanderten einen Bach
entlang, die Bäume lagen kreuz und quer darin. Gerald schlug vor,
im Sommer nochmals diese Wanderung als Bachwanderung auszuschreiben.
Das wäre ein Spaß, barfuss im sandigen Bachbett zu waten, sagten
die Kinder. Wir ereichten gerade noch den Bus in Brunn, sonst wäre
er uns vor der Nase weggefah-ren. Danke Andrea und Gerald für diese
schöne Wanderung. Euere
Waltraud
28.
November Zum
Christkindlesmarkt nach Bad Windsheim
Oh
Schreck, der Christkindlesmarkt in Crailsheim ist ja am 21.12.,
schnell noch einen "Ausweichmarkt" suchen. Waltraud wurde
fündig: "Wir gehen nach Bad Windsheim, nur noch im Internet
die Änderung schreiben und einige anrufen!" So sind wir zum 1.
Advent im Freilandmuseum gefahren. Auf den Weg zum Museum war ein
Spielplatz. Die Kinder
schaukelten sich die Zugfahrt aus den Knochen. In den historischen
Ge-bäuden gab es, in jedem Haus, was anderes zu Sehen und zu Hören.
Die Stuben-musik und die Lesungen stimmten auf Weihnachten ein. Am
schönsten war es beim Schäfer und bei den
Kühen, wir haben auch noch Kartoffellebkuchen genascht und
warme Kartoffelsuppe gegessen. Der Weg zum Zug führte durch Bad
Windsheim wo am Marktplatz auch ein Weihnachtsmarkt war. Bratwurst
und Glühwein inklusive.
05.
Dezember Weihnachtsfeier
Schneechaos
- die Bahn und Busse fuhren nicht. 2 Stunden zu spät schafften wir
es privat zum Bruckkanal. Im Dämmerlicht, auf glattem Boden
tasteten wir uns, durchs verschneite Schwarzachtal, zur Karlshöhle.
Sie wurde durch unsere Weichnachtspy- ramiede mit 52 Kerzen erhellt.
Maria spendete uns einen Kuchen und mit warmen Kinderpunsch und
Weichnachtsliedern erwarteten wir den Weihnachtsmann. Er kam aus dem
dunklen Wald und bescherte die Kinder mit Naschereien , die er von
der Fa. Lebkuchen Schmidt geschenkt bekam! Alle Kinder des FAV's
bedanken sich herzlich für die großzügige Spende mit "FROHE
WEIHNACHT" überall.
16.
Oktober "Sternstunden"
Wir
basteln Weihnachtssterne für die Sternstunden die Aktion vom
Bayerischen Rundfunk. Es wurden Schweifsterne mit Wunschzettel und
Sterne mit Wabenpapier, Geschenkpapier und Stroh gebastelt. Aus Blätterranken
wurde ein Stern geformt und mit Draht umwickelt. Wir haben einen großen
Karton mit den Sternen gefüllt. Jeder Bastler gab Waltraud seinen
schönsten Stern uns sie füllte einen Anhänger mit Namen und
Adresse für die Verlosung aus. Später fuhr Waltraud den Karton von
der Deutschen Wanderjugend im FAV zu Fr. Degelmann zum Bayerischen
Rundfunk in die Wallensteinstraße.
24.
Oktober Infostand am
Herbst und
Spielzeugmarkt in Zirndorf
Als
ich in Nürnberg los fuhr hat es noch nicht geregnet aber bei der
Ausfahrt Zirndorf hat es zu regnen angefangen. So stellten Karin,
Wolfgang und ich bei strömenden Regen das Zelt auf. Gott sei dank,
als es um 11.00 Uhr los ging, hat der Regnen auf-gehört und es
kamen die Leute an unseren Infostand. Für die Kinder bauten wir das
Handfühlespiel auf und es gab einen kleinen Preis fürs Mitmachen.
Uns besuchten einige Mitglieder von der Ortsgruppe Fürth, die sich
freuten, dass wir hier teilnahmen. Aus Zirndorf kam ein Filmteam das
uns filmte. Unter www.zirndorf.tv, könnt Ihr euch das Video
ansehen.
13.
November Lichterwichtel
Wir
bekamen, aus Karins Garten, Birkenäste zum Basteln. Wolfgang sägte
die Äste auf die passende Größe, um eine Latte daran zu nageln.
Mit Bohrungen befestigten wir die Teelichter. Ein Kopf darauf, der
bekam noch ein Gesicht mit Bart und Haaren, eine Zipfelmütze und
fertig war der Lichterwichtel.
04.
Dezember Ein
Weihnachtlicher Tannenbogen
Dieses
mal nahmen künstliche Tannengirlanden, so kann man den Tannenbogen
je-des Jahr wieder verwenden. Zuerst bogen wir die Zweige zurecht.
In der Mitte brach-ten wir ganz lange Tannenzapfen an, die wir mit
weißer Schneepaste anmalten. Wir dekorierten den Tannenbogen mit
Sternen, Schneemännern, Zimtstangen, Orangen-schalen und Engeln.
Aufhänger und schöne Schleifen rundeten das Erscheinungs-bild
unseres Tannenbogens geschmackvoll ab.
11. Dezember Adventsmarkt mit der KiTa Kerschensteinerstr.
Unser
Jugendleiter Siggi Heckl und Frau Sewald von der KiTa ermöglichten
uns die Teilnahme an Ihrem Adventsmarkt. Ich informierte sofort
unsere Jugendleiter und Bettina Gruner sagte spontan zu. Die
Veranstaltung ist um 13.30 - 16.30 im Zelt. Wir bastelten mit den
Kindern Engel. Da bei dieser Kälte der UHU nicht klebt haben wir
die Kordeln mit Stecknadeln auf den Styroporkegel gesteckt und fleißig
bei den Eltern für unsere Familienaktionen die Werbetrommel gerührt.
23 - 25.07.2010 Das Fest
12 junge FAV Mitglieder waren bei der Veranstaltung, die nur alle zwei Jahre von der Deutschen Wanderjugend Landesverband Bayern auf der Burg Hoheneck stattfindet, dabei. Es war ein buntes Programm mit Hipp Hopp Tanzen, Instrumentenbauen, T-Shirts und Vogelhäuschen bemalen. Spiel und Spaß, da waren wir dabei! Die Burg Rally war klasse, aber am meisten Spaß hatten wir beim "Die DWJ sucht den Super-star". Wir gewannen den Ersten Preis! Das sind 50,00 € für die Jugendkasse.
1. August Wanderung zur Andreashöhle im Ankatal
Im Sommerprogramm von Fürth und Nürnberg haben wir diese Wanderung ausge-schrieben. Es waren drei Wanderführer Anja, Wolfgang und Siggi bei dieser Wande-rung dabei. Wir teilten die Teilnehmer, je nach Können und Alter der Kinder, auf. Dementsprechend kamen die Gruppen am Wanderheim an. Karin und Waltraud hat-ten schon zwei Grills angeschürt und Tische und Bänke aufgebaut, so dass die Wan-derer Ihr mitgebrachtes Fleisch auf den Grillrost legen konnten. Wir hatten die Ge- tränke besorgt, da das Wanderheim nicht im Betrieb ist. Die Hausreferentin Andrea und Gerald kamen von Hersbruck gewandert um uns zu helfen. Nach dem Grillen ist Wolfgang mit der Gruppe noch zu der Bug Hohenstein, zur Besichtigung, gegangen. Danach wurde alles zusammengepackt und zur Heimkehr aufgerufen. Die Wander-gruppe ist den Weg über die Griesmühle nach Rupperechtstegen, zum Bahnhof, gewandert.
12. September Willst du Bahnfahrt hautnah erleben?
Die Aktion, zum Wandern mit Bahnfahren, haben wir im Sommerprogramm in Fürth und Nürnberg angeboten. Es kamen 41 Personen. Der Eisenbahnlehrpfad fand gro-ßes Interesse. Die Schiefe Ebene wurde befahren, so wurde die Bahnfahrt hautnah erlebt - mit 3 mal umsteigen! Bei der Wanderung wurde im Wald auch ein Picknick gemacht. Auf herumliegenden Baumstämmen ruhten wir uns aus. Es waren bei die-ser Aktion Eisenbahn interessierte Jungs dabei, die im Museum geschickt die Lok abgekoppelt haben, zum Bedauern der Eltern. Die haben den Waggongs halten müs-sen. Die Kinder fuhren auch auf dem Führerstand mit. Die Eltern und Kinder waren hellauf begeistert von diesem Angebot.
31. Juli Individuelle Schmuckstücke aus Silber und Perlen
Der Silberdraht wurde mit Perlen aufgefädelt. Daraus wurde eine Kette gefertigt. Es wurden die passenden Ohrringe und Armreife dazu gemacht - das Fußkettchen darf auch nicht fehlen! Das war eine komplett Ausstattung für unsere jungen Damen.
4. September Traumfänger mit Muscheln aus dem Urlaub
Ein Bastelvorschlag von unserer Jugendleiterin Enni. Es kamen 13 Kinder vom Som-
merprogramm der Stadt Nürnberg, wo wir das Basteln ausgeschrieben haben. Enni und Andrea unterstützen die Kinder beim Traumfängerbasteln. Es wurden die Ringe mit farbigem Bast umwickelt. Danach wurde ein Orangennetz in den Ring gespannt und auf dem Netz befestigten wir Muscheln und Perlen. Am Außenring wurden Bast- fäden mit Muscheln, Perlen und Federn angebracht. Jetzt können die Kinder im Ihren Zimmer den Traumfänger aufhängen, der Nachts die bösen Träume einfängt.
26. September Weltkindertag in Nürnberg
Alle Jahre wieder unterstützen wir, in Nürnberg, den Weltkindertag, unter dem Motto "Kinder haben Rechte - Überall". Um 9.30 Uhr ging's, mit Aufbauen des Zeltes, los. Es mussten Tische und Stühle geholt werden, dabei halfen uns Elisabeth, Wolfgang, Karin und Siggi. Um 12.00 Uhr kamen Enni und Bettina und kurz danach traf für den Infostand unsere Anja ein. Nach der Einweihung von Bürgermeister Gsell ging es los. Um 14.07 Uhr haben wir auf der Bühne unseren Film "Elli im Wanderland" gezeigt. Dazu gaben Enni und Bettina noch ein Interview über unseren Verein. Gebastelt ha-ben wir kreative Dosen als Frösche, Bären, Mäuse u. Vögel. Unser Info- und Bastel- stand war sehr gut besucht. Um 18.00 Uhr halfen wir alle beim Abbauen zusammen.
10.
April Zur
Festung Rothenberg
Von
Schnaittach aus, wanderten wir mit Frau Kerstin Joswik, Freie
Reporterin, zum Rothenberg. Vorbei an einem Osterbrunnen, ein
wunderschöner Hintergrund zu den Gruppenfotos, einen Bachlauf
entlang hinauf auf den Berg. Büschelweise blühten die Schlüsselblumen
am Bach und auf halber Höhe legten wir eine Rast ein. Damit es den
Kindern nicht langweilig wurde spielten die Jugendleiterinnen Enni
und Bettina das Spinnennetzspiel mit ihnen. Es entstand ein
Spinnennetz aus Wolle mit 4 Meter Durchmesser! Über den Rothenberg
ging es im Laufschritt zurück nach Schnaittach. Eine Woche später
stand unsere schöne Wanderung, in Farbe, in der NZ!
23.
Mai Zum
Dechsendorfer Weiher
Von
Erlangen aus führte der Jugendwanderführer Siegfried Heckl über
den Wiesengrund. Hier begegneten wir einen Schäfer. "Dürfen
wir die Lämmer streicheln?" Der Schäfer erlaubte es uns und
überraschte zusätzlich die Kinder. "Kommt alle mit zum Schäferwagen,
dort sind zwei Lämmchen, gerade eine halbe Stunde alt!"
"Sind die süüüüüsssss!" Schließlich mussten wir uns
von den Vierbeinern trennen und wanderten an Weihern vorbei, wo
hunderter von Fröschen quakten, zum Grillplatz. Siggi hatte alles
schon vorbereitet und so brutzelte das mitgebrachte Grillfleisch
verführerisch vor sich hin. Einige Kinder fuhren mit dem Tretboot
und zum Schluss gab es eine Wasserschlacht! Eine Familie, die über
das Pfingstprogramm der Stadt Nürnberg kamen war begeistert:
"Wir machen das nächste Mal auf jeden Fall wieder mit!"
30.
Mai Zu
Spalter Barfußwonnen
Per
Zug und Bus erreichten wir Enderndorf. Nach kurzem Marsch erreichten
wir den Einstieg zum Fuß - Fühle -Pfad. Schnell die Schuhe
ausgezogen und los ging's! Amely Weiß, Bezirksvorsitzende AsF
Mittelfranken, begleitete die Kinder - ebenfalls barfuss! Vorsichtig
tasteten sie sich über Kirschkerne, Glas, Holzgeflecht, durch
Matsch und einen kalten Bach. "Schau, da stehen acht Kästen
mit Löchern wo man fühlen muss was drin ist. Das ist nicht nur ein
Fuß-, sondern auch ein Hand- Fühle -Pfad!" Danach kamen wir zu einem Rastplatz, mitten im Wald, mit Hängematten,
Sitz- und Tischpilzen und ließen uns die Rucksackverpflegung
schmecken. Zurück auf den Stationen stellte Waltraud Fragen vom
Wanderlandspiel. Die Kinder durften erst weitergehen, wenn sie die
Fragen oder Pantomime beantworteten.
6.
Juni Waldabenteuer:
Mit Robin Hood und seinen Gefolgsleuten unterwegs
Karin
und die Jugendleiter Bettina und Anita bastelten mit den Kindern
Robin Hood Hüte am Wanderparkplatz und bemalten die Gesichter mit
Tarnfarbe. So schlichen wir in den Wald. Aus Weidenzweigen fertigten
wir Pfeil und Bogen an. Ausgerüstet wie Robin Hoods Gefolgsleute überquerten
wir tiefe Schluchten indem wir über Moos bewachsene Baumstämme
balancierten. Im tiefem Dickicht fanden wir eine Schatztruhe, deren
Kostbarkeiten brüderlich aufgeteilt wurde. Nach einem Wettschießen
öffneten wir unsere Bündel und labten uns an den Köstlichkeiten
des heimischen Kühlschranks. Mit Mühe konnten wir die Kinder
abhalten, von arglosen Joggern Wegezoll zu
kassieren! Die Beute wäre sicher nicht den Armen zu Gute gekommen!
3.
April Wir
machen uns ein Osternest
Eierfärben
mit einer ganz besonderen Technik. Ein Blatt von einem Baum um das
Ei gewickelt, einen Nylonstrumpf darüber gezogen und in Farbe
gekocht. Es entstanden extravagante Ostereier, die wir in einem
Osternest mit Schokohasen legten.
22.
Mai Collagen
mit Modelliergewebe auf selbstgemachten Keilrahmen
Wieder
waren 10 Bastler aus dem Pfingstprogramm der Stadt Nürnberg
gekommen. Die Holzlatten wurden 40 x 40 cm zurechtgesägt und
zusammengenagelt. Dann wur- de ein weißes Bettlaken
zurechtgeschnitten und von unserer Jugendleiterin Anita auf die
Holzrahmen getackert Die Jugendleiterinnen Bettina u. Enni gingen
den Kindern zur Hand, die Gipsbinden, Perlen, Masken, Federn,
Seemuscheln und Blätter auf der Collage zu platzieren. Moderne
Kunst des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
29.
Mai Mal
dir 'ne Fußmatte, großer Auftritt für kleine Teppiche
Die
Kinder erstellten zuerst einen Entwurf Ihrer Vorstellung auf Papier.
Dann Übertru- gen sie die Zeichnung maßstabsgetreu auf die
Kokosabstreifer. Mit Spezialfarbe pin- selten sie ihre Bilder aus,
fixierten die Farben mit einem Föhn und 24 Stunden später ist der
Abstreifer trittfest. Jetzt wird jeder Gast mit einem freundlichen
Hallo begrüßt!
5.
Juni Ich
sag' Dir wie das Wetter wird
Wir
setzen einen Bastelvorschlag von Anita um und belegten die
Holzwerkstatt vom Quibble. Sie sägten den Kopf eines Frosches, drei
Einzelteile, mit der Laubsäge aus.
Während
dessen befestigte Siggi und Wolfgang die Zaunlatten auf
Bodenbretter. Die Kinder Klebten die Einzelteile zusammen und
bemalten "Ihren Frosch" mit selbst zu- sammengemischten
Farben. Die Glubschaugen des Frosches entstanden aus zwei- geteilten
Styroporkugeln und zum Schluss ziert ein Thermometer den Bauch des
Wetterfrosches. Er sagt dir zu jeder Zeit wie kalt oder warm es ist.
16.
Januar Aus
dem Winterwald kommen die Schneemänner ans Fenster
Die
Schneemänner trugen eine Zipfelmütze aus Baumrinde und Moos, eine
Karot-tennase und lustige Wackelaugen. Fünf von ihnen, an einem
Draht als Girlande auf- gehängt, grinsen dem Winter vom
Kinderzimmer aus, entgegen.
17.
Januar Wasser
und Feuer
Bitterkalt
und Schnee von unten und oben, eben eine richtige Winterwanderung.
Wolfgang führte und durch den verschneiten Wald zum Steinbrüchlein.
Wir hatten eine Aufwärmeinkehr dringend nötig! Danach war es
stockfinster! Wäre da nicht Karins voller Rucksack gewesen - voll
mit Fackeln! Sie erhellten uns den Rückweg nach hause.
22.
- 24. Januar Skifahrt
Für
Ratschings wurde der Bus nicht voll, so buchten wir kurzerhand um
und fuhren in die Flumser Berge in die Schweiz. Im Skigebiet
staunten wir nicht schlecht, es ka-men uns fast mehr Winter- und
Schneeschuhwanderer auf den Ziehwegen entgegen als Skifahrer
hinunter. "Das ist eine echte Alternative für
Nichtskifahrer", waren sich unsere 11 FAV'ler einig -
"bietet das doch zusätzlich für's nächste Jahr an!"
6.
Februar Venezianische
Masken für Karnevalsträume
Kunstvoll
bemalten die Kinder ihre weißen Masken. Mit Glitzerstaub und Federbü-schen
veredelten sie ihre Kunstwerke. Einige von den Künstlern klebten
ein Glitzer-tuch darunter - tatsächlich, ein Hauch von Geheimnis
umgab die Maskenträger.
6. März
Unser Eierstapel, braune und weiße im Blumentopf
Die
Kinder sammelten im Vorfeld schon die Eierschalen und brachten sie
mit. Enni, Bettina und Andrea leiteten die Bastelstunde. Nachdem die
Tontöpfe bunt bemalt wurden, bestückten die Bastler ihren Topf mit
den Eierschalen. Da hinein setzten sie Küken, Kerzen, Blumen und in
einige Erde mit Grassamen. Nur noch feste gießen, und die Küken können
sich im Gras verstecken.
25.
Oktober Exkursion auf
dem Kirchenweg zum Stausee.
Mit
einigen Hindernissen, schuld war die der Bahn, sind wir endlich, mit
Verspätung, in Hersbruck angekommen. Andrea und Jahn erwartet uns
und wir wanderten trotz leichtem Regen munter drauf los. Andrea erzählte
uns wissenswertes über den Stau-see. Nach der Einkehr tobten sich
die Kinder an einem nahegelegenen Spielplatz aus und Frau Will versüßte
unseren Heimweg mit Plätzchen.
6.
Dezember Romantischer
Weihnachtsmarkt in Gunzenhausen.
Von
Langlau aus bewanderten wir den Limesweg. Auf zahlreichen
Info-Tafeln lernten wir das Leben der Römer und ihre
Befestigungsanlagen kennen. Der kalte aber klare Wintertag bescherte
uns eine wunderbare Aussicht auf den Brombachsee und die Umgebung.
In Frickenfelden bestaunten wir dann den "Größten Kochlöffel
der Welt". Er ist 7,86 m lang und wiegt 235 kg! In Gunzenhausen
angekommen empfing uns der Posaunenchor und wir schlenderten durch
den Weihnachtsmarkt zum Bahnhof.
12.
Dezember Jugendweihnachtsfeier
im Alpha 1
Ho,
ho, ho - wer steht da vor der Tür! Ich bin der Weihnachtsmann und
komme direkt von der Fa. Lebkuchen Schmidt! Die haben mir sooo viele
Lebkuchen für euch mitgegeben, sagt jetzt alle DANKE! Wir bedanken
uns herzlich für diese großzügige Spende. Karin Gruner und
Evelin's Mama sagten Gedichte auf und unsere Jugend-wartin Inge
Ittner veranstaltete eine Fisch-Fang-Angel-Tombola.
3.
Oktober Wir
machen Heukürbisse
Bettina
und Enni, zwei unserer Jugendleiter, leiteten den Bastelworkshop.
"Formt zuerst eine Heukugel und fixiert sie mit Draht. Dann
zwirbelt sieben Strohwürste und befestigt sie außen an der Kugel.
Das sind die Rippen vom Kürbis! Darauf einen Strohhut und ein
Gesicht aus Moosgummi, schon grinst dich dein eigener Heukürbis an.
Ob freundlich oder grimmig, das kannst du selbst entscheiden."
8.
November Herbstzeit
im Weiherland, Ruhe kehrt ein!
Die
Wanderjugend traf sich zur Jugendwanderung nach Emskirchen. Am
Bahnhof trafen wir und mit Bernd Meyer. Voller Energie sind wir nach
Ochsenweiher gelaufen. Auf dem Weg wanderten wir an Karpfenweihern
vorbei. Bernd Meyer erklärte uns alles Wissenswerte über Haltung,
Vermehrung und Arten der Karpfen. Wir wanderten über
Brunn, Wilhelmsdorf, Weihermühle nach Emskirchen. Zur Mittagszeit
kehrten wir in einer guten Wirtschaft ein. Natürlich haben wir die
leckeren Karpfen verspeist.Am Bahnhof verabschiedeten wir uns von
Bernd Meyer und bedankten uns für die wunderbare Wanderung.
Bericht von Siggi Heckl, Jugendleiter OG. Nürnberg
21.
November Kerzen
verzieren
Bettina,
Enni und Anita Setzten sich zu hause hin und gossen Kerzen in
verschie-densten Formen und Farben vor, sodass die Kinder, mit
Wachsplatten die schönsten Weihnachtsmotive aufbringen konnten. Übrig
gebliebene schmolzen wir wieder ein, träufelten Öle und Essenzen
hinein und gossen daraus weihnachtlich duftende Schwimmkerzen.
5.
Dezember Gestalte
deinen persönlichen Christbaumkugelschmuck
selbst
Auf einen Kranz banden wir schimmernde Glaskugeln. Die Kinder
verzierten diese mit Ornamenten mit Goldstift und Perlen. Goldenes
Engelshaar und prachtvolle Schleifen rundeten den wertvollen
Türkranz weihnachtlich ab.
26.
Juli Lachen und
schmunzeln im Laufschritt
Zusammen
mit der OG. Thalmässing haben wir uns den SPASSWANDERWEG erwandert.
Die Kinder und die Erwachsenen hatten einen "mordsdrumen Spaß"
bei den einzelnen Stationen. Ob "Dinoklettern, in die Hölle
kucken, beim Twister und auf dem Zerrstuhl", nicht nur die
Kinder tobten sich aus. Am Grillplatz erwartete uns eine weitere Überraschung!
Fallschirm- und Gleitschirmspringer! Sie starteten mit einer Winde
genau über unseren Köpfen! Auf dem Rückweg bastelte Sabrina eine
lang-haarige Puppe aus einem Maiskolben und sieben Mann balancierten
gleichzeitig auf einer kleinen Holzscheibe. Witze auf dem Weg
inklusive.
28.
August Familienfreizeit
Brennnessel und Löwenzahn
Da
unser Wanderheim nicht fertig ist, mussten wir ins Falkenberghaus
ausweichen. Siggi Heckl führte die Familiengruppe von Vorra zum
Naturfreundehaus. Siggi und Elfriede Bauer empfingen alle mit
leckerer Spagetti Bolognese. Danach lernten sich alle mit einem Begrüßungsspiel
kennen, das unsere Bettina leitete. Der Abend war noch schön,
sodass wir im Freien kleine Fachwerktreibhäuser bauen konnten. Am
Samstag kam Margit Keilholz, eine Kennerin der Wildkräuter, zu uns.
Eine Handpup-pe erzählte uns eine Geschichte zu jedem Kraut das wir
zupften. Wieder zurück kochten wir Pesto, Kräutersuppe, Kräuterpfannkuchen
und panierte Salbeiblätter aus den Schätzen der Natur, die wir
gesammelt hatten. Aus dem Rest stellten wir Kräu-teressig her, in,
mit Windows Color, verzierten Flaschen. Fische aus Weidenzweigen
verwandelten sich zu Traumfängern und mit Erde gefüllte alte
Socken wurden zum Kressewurm. Einige Mütter stöhnten: " Jeden
Tag, 4 Wochen lang die Essigflasche drehen damit er reifen kann und
täglich den Wurm besprühen - diese Arbeit bleibt nach ein paar
Tagen wieder an mir hängen!"
22.
August und 12. September
Kräuterschnecke
Die
Kräuterschnecke am Hohenstein haben wir an zwei Samstagen gebaut!
Von der Vorbereitung bis zur Fertigstellung haben wir 135
Mannstunden gebraucht! Dank Oskar Albert konnten wir das Baumaterial
(bis auf Kalk und Zement) aus seinem Waldgrundstück sammeln. Eine
Fuhre Natursteine hatte er uns schon besorgt. Die vierfache Ladung
plus Bauschutt, Sand und Erde schafften wir heran. Siggi Heckl und
Siggi Bauer mutierten zu Maurern - Wolfgang und Gerald schaufelten
sich die Finger wund. Anja, Bettina, Enni, Jahn, Andere und Waltraud
Gruben die Steine aus und schafften das ganze Material, in
Eimern!" her. Nach viel Müh' und Schweiß steht die Kräuterschnecke
mit eigenem Teich, zur Bewässerung, da. Jahn ist der Pate der
Schnecke und zusammen mit Andrea hegt und pflegt er sie.
19.
Juni Wandertag im
Steinbrüchlein
Trotz
Regenguss wanderte die DWJ, zusammen mit der Ganztagsbereuung der
Frie- drich
- Wilhelm - Herschel Hauptschule, ins Steinbrüchlein. Der Boden war
stellen- weise
matschig und es regnete ab und zu, wir ließen uns dennoch nicht die
Lust zum Wandern
nehmen. Mit viel Freude und Spaß gingen wir munter weiter. Die
Stadtkin- der
waren sehr erstaunt, was es in der Natur so alles gab und wie viel
Spaß es machte, zu wandern. Die Gruppe blieb öfter mal stehen, um
mit den Kindern die Früchte zu bestaunen, die es im Wald gab.
Ehrlich gesagt, naschten sie auch von den Köstlichkeiten und
bemerkten, dass das was in der Natur wächst viel besser schmeckt
als vom Supermarkt. Aber nicht nur Wandern und Lernen war Programm,
nein, sogar ein kleines Highlight war mit drin. Im Wald gab's einen
kleinen Spielplatz, wo wir kurz vor dem nach hause gehen, hingingen.
Zugleich war es der Rastplatz, wo es in der Nähe den Steinbruch
gab. Noch schnell, bevor wir nach hause mussten, zeigten uns die
drei Wanderführer Waltraud, Wolfgang und Siggi den Steinbruch und
erklärten uns, dass jeder, der ein Stück abriss ein Zeichen
hinterließ. Ein
kleiner Ausschnitt vom gestrigen Tag von eurer Kiti (richtiger Name
Jenny H.)
5.
Mai Muttertagsbasteln im MERCADO Center
Enni,
Bettina, Karin und Waltraud betreuten einen Info- und Bastelstand.
Viele junge Besucher bastelten 3D-Muttertagskarten, die von innen
ein Teelicht beleuchtet.
13.
Juni Asia
Tischlampen mit Serviettentechnik
Das
Ferienprogramm der Stadt Nürnberg bescherte uns wieder Gäste für
den Bastel- nachmittag. Aus Servietten schnitten wir asiatische
Schriftzeichen und Drachen aus, beklebten
den Lampenschirm und Fuß damit und danach noch einen Fächer. Schön
leuchtet die exotische Lampe und der Fächer wurde gegen die Hitze
verwendet.
7.
Juni Mit
der Fränkischen Schweizbahn durchs Wiesenttal
Siggi
Heckl's bot seine Wanderung im Ferienprogramm an. Dies bescherte uns
eine große Wandergruppe. Der reservierte nostalgische Waggon rüttelte
uns kräftig durch und
außerdem empfing und ein Wolkenbruch in Behringersmühle! Ein
schmaler Weg führte
uns durch den Wald. Auf halber Strecke kam die Sonne durch und wir
legten uns, bei einer Rast am Campingplatz, trocken. Der Wanderpfad
lenkte uns, vorbei an Felsmassiven auf halber Höhe das Tal entlang,
zur Teufelshöhle. Nach der Besichti- gung
waren viele unserer Gäste eine Erfahrung reicher: "Auf Regen
da folgt Sonnen- schein
und ein toller Tag ist auch ein wenig Anstrengung wert."
14.
Juni Süßer Honig
"Maja und Willi in Aktion"
Karin
und Wolfgang boten ihre Wanderung im Ferienprogramm an. Wir
besuchten den Bienenhain, wo uns der Imker Horst Elbacher die Angst
vor diesen nützlichen Insekten nahm und uns ihre immense
Wichtigkeit für die Natur zeigte. Danach ging's zum Valznerweiher.
Dort bastelten die Kinder Bienen aus Tontöpfen, als Andenken für
zu Hause. Weiter, in einer Unterstellhütte, erklärte Waltraud
verschiedene Honig- sorten.
Mit Brötchen, Butter und Anitas Hilfe, probierten die Leckermäuler
alle Sorten durch. Die Aussicht auf den Schmausenbuckturm rundete
die Wanderung letztlich ab
4.
April Wir
prägen Leder
Die
Kinder hämmerten sehr zögerlich auf die Prägeeisen, sodass Karin
und Waltraud allen Mut machen mussten: "Haut doch mal kräftig
drauf, dass ihr das Muster auf den Lederherzen seht!" - Nun
hallte das Klopfen durch die Südstadt.
26.
April Wir
kleinen Vampire sind dem Duft von Bärlauch auf der Spur
Über
und über sind die Hänge voll Bärlauch. Bei unserer Wanderung zum
Wildbad hatte Waltraud frisches Brot, Butter und ein scharfes Messer
dabei. Schnitte um Schnitte mampften unsere "kleinen
Vampire", dick mit Bärlauch belegt, die Stullen. "Den
können wir essen - beim echten müssten wir davonlaufen! Mmh -
lecker!"
2.
Mai Muttertagsbasteln,
eine Überraschung
Holzherzen,
mit rotem Stoff bespannt, Messingnägel eingeschlagen und mit
Silber- und Goldfäden verbunden als Wunschzettelhalter für alle Mütter.
"Da steckt meine Mutti
Zettel rein damit ich ihr was Gutes tun kann"
24.
Mai Panoramaweg
im Altmühltal
In
Pappenheim angekommen, vorbei an einer Weidenkirche, führte uns der
Weg zu einem Holzklangspiel. Die Kinder entlockten ihm Töne, indem
sie mit Stöcken darauf schlugen.
Später, auf einer Blumenwiese, dekorierten die Kinder eine
Papierpalette mit Gräsern und Blühten, klebten sie auf flache
Steine und nahmen sie als Briefbe- schwerer
mit nach Hause. Die gesamte Strecke hatten wie einen herrlichen
Blick ins Tal.
Kurz vor dem Bahnhof mussten die Kinder noch ins "Alte
Schulhaus" - nicht zum Lernen, nein, zum Eislecken!
18.
Januar Plantschen
in der Frankenalb
Die
Wanderer kamen alle mit Badesachen im Rucksack. Aber anstatt zu
wandern, hetschelten wir nur so den Weg entlang. Ein Spaß für die
Kinder, ein Balanceakt für die Eltern! Sau kalt war's obendrein und
so tauchten wir am Ende, glücklich in das warme Salzwasser der
Hersbrucker Therme ein.
23.
- 25. Januar Skiefahrt
in Arlberg - Lech - Zürs
Sieben
Skifahrer von uns waren unterwegs. Am ersten Tag Stürmte es so
sehr, dass Waltraud
aus dem Schlepplift flog. Wenn es dann auch eine Windbö war? Der
Zweite Tag entschädigte uns mit Kaiserwetter und tollen Pisten in
Lech - Zürs.
15.
Februar Narren
unterwegs im Sebalder Reichswald
Unser
Sabrina kam als Alien! So passte es gut, dass Wolfgang im All mit
den Satel- liten Kontakt aufnahm und uns per GPS zu einem Schatz führte.
Wir wühlten uns wie Dackel durch den hohen Schnee fanden und die
Dose, auch Cash genannt. Sabrina
entnahm
ein Spiel und revanchierte sich mit einem Furzkissen. Waltraud hatte
noch eines dabei, mit dem unser Außerirdischer viel Schabernack
trieb!
15.
März Foto Ralley
rund um Roßtal
Anja
hatte eine super Idee! Am Bahnhof verteilte sie Fotos vom Vorwandern
an die Kinder. Die ihrerseits den Weg anhand der Bilder finden
mussten. Ein gewagtes Ex- periment,
hat aber geklappt! (Anja hat uns öfter auf die Sprünge geholfen).
Ein Hin- weis
war besonders lustig. Eine bunt bemaltes Sparschwein, so groß wie
ein Teen- ager.
Mit viel Gelächter ritten die Kinder darauf. Erinnerungsfotos vom
feinsten!
17.
Januar Schneemanngirlande
aus Mini Tontöpfen
Alle
Tontöpfe weiß bemalt, mit Schneepaste aufgepeppt und einen
schwarzen Hut darauf, fertig ist ein Schneemann! Fünf davon sind nötig
und jede Menge gedrehter Silberdraht um eine Girlande ins
verschneite Fenster zu hängen.
28.
Februar Funkelnde
Wunderwelten aus Schmelzolan
Waltraud
hatte zuhause schon vorgeschmolzen, sodass die Kinder mit einer
Feile den scharfen Grat abrunden mussten. Mit einer heißen Nadel
bohrten sie Löcher in die bunten, glasartigen Gussteile und fädelten
sie mit Dekorfaden auf eine Bambus- stange
auf. Sagenhaft wie sich die Sonnenstrahlen in diesem Lichtspiel
brechen!
14.
März Mini - Filzis aus
Filzstoff, Holzkugeln und mehr.
Zu
Ostern bastelten die Kinder Mini - Osterhasen und Häsinnen. Sie
schmücken die Osternester und Sträuße und sogar ein Schmetterling
flattert darüber.
12.
Oktober Zur
Petershöhle
Andrea
Öhme und Ihre Familie führte uns von Neuhaus aus zur Petershöhle.
Der Weg schlängelte sich über Felder, Wiesen und den herbstlichen
Wald. "Da stehen Pilze,
kann man die essen? - Siggi und Gerald kennen sich aus, fraget
sie!" Nach einem Crashkurs in Pilzkunde füllten sich die
Stoffbeutel und schneller als erwartet kletterten wir die Felsen zur
Petershöhle hinab. Mit Kopf- und Handlampen betraten wir den
dunklen Schlund, krochen in die entlegensten Winkel und betrachteten
die vielen kleinen Stalaktiten an der Grottendecke. Ein tolles
Abenteuer und mit Sonne über uns traten wir den Heimweg an.
31.10.
- 02.10.08 Bewegtes
Halloween
Wir
wanderten von Vorra zum Falkenberghaus und belegten unsere Schlafplätze.
Gruselig schlürften Hexen, Geister und Vampire Nudeln mit roter Soße
um nachher fürchterlich herumzuspuken. Am Samstag schnitzen die
Kindergrässliche Fratzen in Ihre Kürbisse und Eva Maria und
Andrea verarbeiteten das Fruchtfleisch zu Suppe und Marmelade.
Carola und Wolfgang spielten mit allen Aktionsspiele vor der Hütte
und raspelten hinterher Kürbis und Kartoffeln zu schmackhaften
Baggers. Sonntags bastelten wir die nächtlichen Werke fertig, räumten
das Haus auf und es ging heim.
14.
November Jugendarbeit
macht Schule lebendiger
Die
2. Aktion mit der Ganztagsbetreuung Scharrertreff war Basteln mit
Naturmaterial.Fr. Haberkorn, Pädagogin des KJR, Waltraud, Karin und
Anita vom FAV betreuten die Schüler. Aus einem Tonuntersetzer und
einer Kugel, sie wurden mit Moos und Blättern umwickelt und
Zimtstangen als Stamm entstand ein duftender Baum. Seine Krone
zierte ein Teelicht, das im Advent jeden Tisch feierlich erstrahlen
lässt. Alle 7 Wanderer
der Schule kamen auch zum Basteln. Die Kinder freuen sich schon auf
die nächste Wanderung im Mai mit den drei Frauen vom FAV.
4
Tage Info- und Bastelaktion im MERCADO-Center
Dem
Aufruf im MERCADO Journal, "Kommen Sie mit Ihren Kleinen zum
Engel- und Sternebasteln auf die Bühne im Erdgeschoss. Vorort können
Sie sich über den FAV informieren", folgten zahlreiche
Familien aller Nationalitäten. Am 15, 19, 20, 22.12, hielten Inge,
Tobias, Julia, Karin, Anita, Kathrin und Waltraud dem Ansturm
geduldig stand. Sie bastelten sich die Finger wund und redeten sich
den Mund fusselig um für unseren Verein zu werben! In diesem Trubel
besuchte uns auch Stefan Schuster. Er lobte alle Beteiligten über
das Ehrenamtliche Engagement auch für Nichtmitglieder - was nicht
ist kann ja noch werden, lieber Stefan!
22.
November
Nussknacker nach Erzgebirger Art
Hallo
ich bin der Nussknacker - Zwicker. Ich habe eine bunte Uniform an
und stehe auf zwei Beinen. Mein Haar ist grau, mein Blick ist wach,
doch zum Knacken bin ich zu schwach. Deine Zettel kann ich halten um
Deine Ordnung zu verwalten!
23.
November Über
die Wegspinne zum Schlüsselstein
Eine
muntere Schar traf sich in Lauf am Holz zu unserer Winterwanderung.
Waltraud führte per GPS die Gruppe auf unmarkierten Pfaden durch
die alten Steinbrüche zur Wegspinne und zum Schlüsselstein. Die
Kinder kletterten auf den verwitterten Felsen und
versteckten sich in den ausgewaschenen Löchern und Nischen. Weiter
ging es zum Pellerschloß und zur Einkehr in Fischbach. Gut gestärkt
wanderten wir an den Eisweihern vorbei, durch den verschneiten Wald,
zurück zur S- Bahn.
06.
Dezember Waldweihnacht
am Hohenstein
Waltraud
Stumpf und Siggi Bauer von der Deutschen Wanderjugend im Fränkischen
Albverein,
luden zur Waldweihnacht ein. Bei Glühwein und Plätzchen kamen ca.
100 Leute zum Wanderheim. Familien, vom FAV, aus der Ortschaft
Hohenstein und der Umgebung, beehrten uns. Darunter war Hr. Werner Häberlein,
er übermittelte viele Grüße des Bürgermeisters Hr. Peter Stief
aus Kirchensittenbach, Jürgen Floeren, Vizepräsident des FAV's und
Pfarrer Ziegler von der Gemeinde Kirchensittenbach. Mit Fackeln und
Laternen setzte sich die Gruppe vom Wanderheim zum verschneiten
Wald, unterhalb der Burg, in Bewegung. Eine Kerzenpyramide erhellte
den felsigen Ort. Nach den Begrüßungsworten unseres Vizepräsidenten
eröffnete der Singkreis Hohenstein, unter der Leitung des
Chorleiters Erwin Funk, den Wortgottesdienst. Hr. Pfarrer Ziegler
erinnerte uns an die besinnliche Adventszeit, die Zeit
weihnachtlichen Besuch zu bekommen und die Herzen zu öffnen um Gott
herein zu lassen. Andächtig folgte die Gemeinde dem Gottesdienst,
stimmungsvoll untermalt von dem Gesang des Chors. Nach dem Segen hörten
wir Glöckchen den Weg herauf klingen. Der Weihnachtsmann besuchte
die Kinder, beschenkte sie mit kostenlosen Leckereien der Fa.
Lebkuchen Schmidt und ließ, zur Überraschung aller, die Kinder mit
seiner Kutsche zurückfahren. Euer
Siegfried Bauer
20.
Juli - Rund um den Rothsee
Barfuss
und mit hochgekrempelten Hosen suchten wir, entlang des Rothsees,
nach Muscheln. Voll Eifer entdeckten unsere Mädels die Sandbank zu
spät und wateten durchs bauchtiefe Wasser zurück ans rettende
Ufer. Wie die Waschweiber wanden sie ihren Hosen aus und dampften während
des Trocknens. Nach einem kurzen Gewitter schwammen wir bis zur
Liegeinsel im See und fühlten uns wie im Urlaub.
25.
- 27. Juli - Das Fest
Zu
dieser Veranstaltung der DWJ Landesverband
Bayern kamen 150 Teilnehmer aus den bayerischen Gruppen, so auch wir vom FAV. Attraktive
Workshops wurden angeboten: GPS, Menschen-Kicker,
Nachtwanderung, Line-Dance u.
v. m. Abends sangen wir zu Gitarrenklängen am Lagerfeuer. Am
Sonntag gab's Speckstein-Schnitzen und Nadelfilzen und einen
Gruppentanz mit allen Festteilnehmern/-innen. Alle Jugendleiter
halfen aktiv mit. Nur so war "Das Fest" möglich.
24.
August - Zu der Höhle im Ankatal
Im
Sommerferienprogramm ausgeschrieben, bescherte uns diese Wanderung
viele interessierte Familien. Sie wollten einfach mal rein
schnuppern und grillten mit uns im Wanderheim das mitgebrachte
Fleisch, die Würstchen und sogar Schrimps.
13.
September - Kartoffeln buddeln
In
Egloffswinden wurden wir mit frischen Pellkartoffeln empfangen und
probierten sogar blaue Knollen, die für Staunen sorgten. Der
Bio-Bauer führte uns durch seinen Kräutergarten "Grüner
Pfad", seine Vogelhirsefelder und
erklärte uns kaum bekannte Getreidearten. Die Kinder durften
selbst Kartoffeln ausbuddeln. Wer stark genug war, schleppte seine
Beute tapfer nach Hause.
6.
September - Stundenplan für das kommende Schuljahr
Gar
grausig wurde es im Raum, als die Geister-Burgen entstanden. Aus
Moosgummi und Wellpappe fertigten wir unsere Festungen. Viele
Glitzersterne schmückten den Nachthimmel aus Samtstoff. Fledermäuse
und Gespenster huschten durch die Luft und umkreisten den Mond. Wenn
doch jede Schulstunde so aufregend wäre.
21.September
- Weltkindertag am Jakobsplatz
Gebastelt
wurden Deko-Drachen für's Fenster aus Ton- und Krepppapier. Unser
Präsident Herr Stefan Schuster besuchte den Bastel- und Infostand.
Der Imagefilm "Elli
im Wanderland" lief nonstop auf der Großleinwand des "E-nergie"-Trucks"
und Frau Waltraud Stumpf stellte dabei gleich die DWJ vor. Mit
Erfolg, denn danach suchten uns 3 Interessenten am Infostand auf.
Danke, den fleißigen Helferinnen!
25.
- 26.04.08 " Wer bis fünf nicht auf dem Baum ist"
oder
neue Ideen Ehrenamtliche zu gewinnen. Unter der Leitung der
Bildungsreferentin Rebekka Dalmer und der Landesjugendwartin Barbara
Schmidt tagten wir in der Jugendher- berge Nürnberg. Mit rauchenden
Köpfen erarbeiteten wir uns zahlreiche Ideen, um
künftig mehr fleißige Helfer im Verein zu motivieren,
ehrenamtlich tätig zu werden. Aus unserer Ortsgruppe nahmen
Waltraud Stumpf, Karin Gruner sowie Carola Müller teil. Auf den
Geschmack gekommen werden Siegfried Heckl und Carola Müller gleich
noch schlauer, beim 1. Teil des Juleica - Lehrganges im Bayerischen
Wald. Dieser findet im Oktober (für Mitglieder ab 16 Jahren) im
Landshuter Haus in Bischofsmais statt.
27.
April Zum Reiten in
Neutrass
Zwei
Gastfamilien sorgten für reichlich frischen Wind, als sie Ihre
kleinen Kinder mit brachten. Wir hoffen sehr, sie wagen es mal
wieder und lassen sich künftig häufiger bei uns sehen. Auf dem Weg
zum Reitstall trafen wir auf Ziegen und Lämmer, die sich
bereitwillig knuddeln ließen. Danke unserem neuen Familienwanderführer
Sieg- fried Heckl, der erstmalig diese Tour für uns geplant hat.
Gut gemacht!
Eure
Carola.
25.
Mai Sandlöwe und Co.
Entlang
der SandAchse Franken (Höhe Endorf - Ungelstetten - Feucht)
erkundeten wir per GPS die Flora und Fauna. Wolfgang Gruner führte
die Wanderung und ließ gefräßige Sandlöwen (echte Käfer) und
Süße (Schokoriegel) suchen. Waltraud Stumpf hatte ein spannendes
Quiz dabei, das in der Gruppe gelöst wurde. Eine Teilnehmerin
fühlte sich wie auf Mallorca, fehlte nur noch das Meer.
01.06.
Rafting auf der Rednitz
Bei strahlendem
Sonnenschein trippelten wir vom Fürther Bahnhof bis Gebersdorf, zum
Kanuclub der Sportgemeinschaft Nürnberg - Fürth von 1883.
Auf dem heißen Grill brutzelten wir unsere Steaks und Würstchen
und verzehrten die mitgebrachten Salate. Frisch genser Abenteuer
erfahren möchte, siehe unter NZ Themenseiten im Internet. Frau
Joswig, Reporterin der NZ, schrieb einen Artikel über uns,
nachdem sie mit uns diesen Tag verbrachte. stärkt wagten wir uns
auf den Amazonas von Altenberg - die Rednitz. Mit zwei Booten
schnellten wir übers reißende Wildwasser. Als es ruhiger
wurde, bespritzten wir uns gegenseitig bis wir klitschnass waren.
Dabei ging Kathrin über Bord, wurde aber sogleich gerettet. Wer
mehr über uDanke.
27.
- 29.06.08 108. DWT in
Fulda
Bereits
auf der Fahrt nach Fulda feierte Siggi Party mit 4 Teenies und deren
"Musik". Voll im Fußballfieber flatterte auch eine
spanische Flagge aus seinem Autofenster, zu feurigen "Espania
olè - Rufen". Auf der Premiere unseres Image-Films :
"Elli im Wanderland" wurden 3 unserer Mädels von
insgesamt 7 Darstellerinnen ausgezeich-net. Anschließend waren wir
im Open - air - Kino und genossen die laue Sommer-nacht. Der folgende Tag führte uns hoch hinaus!
Auf der Kletterwand testeten wir unseren Mut. Nachdem unsere
Pantomime-Idee das Familienspiel der DWJ
"Wan-derland" bereichert, wurden wir auch hierfür
ausgezeichnet. Unsere Präsidentin Helga Dreißig kam zur
Preisverleihung.
26.
April Muttertagsbasteln
Keilrahmen
bildeten die Grundlage für phantasievolle Gemälde in Akryl. Herzen
aus Pappe und Reagenzgläser rundeten die Kunstwerke ab und
erhielten eine feine Schicht aus Goldpuder.
17.
Mai Puppenbasteln
Die
Anfangsbuchstaben unserer Vornamen waren das Standbein für lustige
Figuren.
31.
Mai Stadtteilfest
Werderau
Unser
1. Präsident Stefan Schuster besuchte unseren Bastel- und Infostand
am Stadtteilfest Werderau. Die Kinder fertigten Teufelchen oder
Blumenkinder aus Mini - Tontöpfen mit Märchenwolle und
Filzkleidern.
29.
Juli Zum Steinbrüchlein
Anja
war zur Kur, da sprang ihr Mann Michael ein und führte die
Wanderung. Schmale
Pfade, verwitterte Felsen, Bruchsteinhaufen und Nieselregen, das ist
unser Steinbrüchlein. Eine Bank an
einer Weggabelung war unsere Vesperstelle und der Baum schützte uns
ein wenig vor der Nässe.
"Egal, wenn es aufs Brot regnet wird's etwas saftiger!"
03.-05.
August Familienfreizeit
am Hohenstein: "Naturerfahrung"
Wir
wanderten am Freitag von Rupprechtstegen zum Wanderheim und schoben
drei Buggys vor uns her. Da kam uns die erfrischende Quelle hinter
der Griesmühle gerade recht. Himbeeren, in voller Reife, versorgten
uns mit Vitaminen. Kinder, die zu Fuß mitwanderten, sammelten Moos,
Zweige und Blätter aus denen Sie abends Naturbilder gestalteten. Am
Samstag flochten wir uns Körbe und bastelten Blumenpressen.
Nachmittags spazierten wir zu einer Wiese und tobten uns bei
Fledermaus-, Bienen-, Mistkäfer- und Wurmspielen aus. Danach pflückten
wir ungeschützte Blumen und Gräser, legten Sie in unsere
Blumenpressen. Am Sonntag prüften wir unser Wissen bei einer
Waldrally, ertasteten den Wald mit Händen und Füssen und fühlten
uns wie Ameisen als wir, mit einem Spiegel unter der Nase, durchs
Gehölz stolperten. Nach dem Mittagessen, wir wurden von Elfriede
und Karin verwöhnt, wanderten wir zurück nach
Rupprechtstegen.
Bericht
der Jugendbildungsmaßnahme: "Mit Lamas durch Wald und
Wiesen"
vom
31.08.-02.09.2007, auf der Wasserkuppe in der Rhön.
Die
Kinder und Jugendlichen aus der Stadt sollen den verantwortlichen
Umgang mit den großen Haustieren aus Südamerika erfahren. Die
sensiblen Tiere spüren instinktiv den Gemütszustand des Führers.
Bei grober und unfreundlicher Behandlung werden die Lamas
widerspenstig und störrisch. Die Jugendlichen mussten ihr eigenes
Ego zurücknehmen und sich ganz auf
die Tiere einlassen. Dies gelang nicht von Anfang an. Erst im
Verlauf der Wanderung gelang es ihnen eine partnerschaftliche
Beziehung zu dem jeweils geführtem Tier aufzubauen. Außerdem
erfuhren die Jugendlichen die Nützlichkeit der Tiere, nicht nur als
Lastenträger sondern auch als Wolllieferant. Die Genügsamkeit der
Lamas verwunderte viele Teilnehmer. Beim kreativen Verarbeiten,
weben und filzen der Wolle, erfuhren die Teilnehmer auch praktisch
den Nutzen der Tiere. Die Eigenver-antwortlichkeit der Teilnehmer
beim Zelten, Kochen, Abspülen... förderte die Teamfähigkeit und
außerdem das soziale Verhalten untereinander.
30.
September In den
Hersbrucker Bergen
Andrea
Oehme führte Ihre erste Familienwanderung rund um Hersbruck über
Hohenstadt . "Jetzt geht's den Berg rauf, das wird bestimmt
eine kernige Wanderung", stöhnte Waltraud. Den Berg erklommen,
einen romantischen Höhenwanderweg entlang zum Aussichtsfelsen auf
dem unsere Frankenfahne wehte, ein toller Weg Andrea. Nachdem wir
die Aussicht genossen hatten zeigte sie uns ein Erzbergwerksdenkmal
und erklärte uns die Geschichte des Bergbaus in der Region. Wir
rasteten in Hohenstadt und fütterten, auf unserem Heimweg, Lamas im
Freigehege. Danke Andrea, schöner kann Wandern nicht sein!
Info
und Bastelstände mit Teilnahme der DWJ im FAV
Stadtteilfest
in der Gartenstadt - Familie Gruner informiert über unseren Verein.
Reichswaldfest - Waltraud Stumpf und Carola Müller informierte über
unsers Jugendarbeit Weltkindertag - Familie Gruner, Carola und Lena
Müller, Enni Baumer, Katrin Nass und
Waltraud bastelten mit Kindern und informierten über unseren
Verein
Familientag
bei Siemens Fürth - Wolfgang Gruner betreute den Infostand und
informierte die Besucher über GPS, unsere zertifizierten Wanderwege
und unseren Verein allgemein. Waltraud, Anita und Karin Gruner und
Katrin Nass betreuten den Bastelstand im "Kinderland".
Basteln:
Wie
verwandle ich Strohhüte zu witzigen Dosendeckeln und Türschmuck?
Ganz
einfach, komm zur Bastelgruppe des FAV. Grün bepinselte Hüte, mit
Wackelaugen, Seerosenblättern, Bienen und Blumen geschmückt, schon
sitzt ein Frosch auf meiner Dose! Ein lustiges Gesicht, verziert mit
Schneckenhäusern, Gräser, Kastanien und bunten Schleifen, so
grinst dich ein frecher Hut an,
wenn du bei mir klingelst!
13. Januar Coole
Typen
Schneemänner
aus Styroporkugeln zusammengeleimt. Pudelmütze und Schal aus Stoff,
Mohrrübe und Reisigbesen dürfen nicht fehlen! Das Männchen mit
Schneepaste bestrichen und Flimmerstaub aufgetragen, dann sieht
unser Schneemann richtig echt aus. Doch der Clou kommt noch! Im
Bauch steckt eine Lichterkette! So leuchtet unser Schneemann in der
Nacht und schmelzen kann er auch nicht!
03.
Februar Amerikanischer
Briefkasten
Aus
Schuhkarton, Klebefolien und einer Pappröhre bastelten die Kinder
Briefkästen. Damit er nicht umfällt, füllen wir das Papprohr mit
Sand. Zuhause können Mutti oder die Geschwister eine Nachricht
reinlegen. Nur einer war recht gruselig! Da steckt keiner die Hand
rein!
10.
März Ausgefallener
Schmuck aus Fimo
Da
gibt's einen Schlitten, da steckt man Fimo rein, schiebt ihn einige
male hin und her und es kommen außergewöhnlich geformte Perlen
heraus! Auf Stricknadeln aufgereiht und ab in den Backofen. Als
Auflockerung schneiden wir aus dickem Filz Schmetterlinge und Blühten
aus. Diese fädeln wir mit den gebackenen Perlen auf Nylonfaden auf.
Halsketten und Armbänder die es nirgends zu kaufen gibt!
10.Juni
Taschen aus Leder
Aus Lederresten und Schnittmuster eine Tasche zaubern - eine
langwierige Angelegenheit. Die einzelnen Lederstücke mit Bast kreuz
und quer verflechten und die Tasche von Außen verzieren dauerte
etwas lange. Den Kindern hat's Spaß gemacht und fertiggebastelt
wird halt zu Hause.
8. April Ein Osterkörbchen
Selbst geflochten, aus bunten Papierstreifen. Ausgeblasene
Eier aufgespießt und verziert, Gras ins Körbchen, Schleifen an den
Henkel - Jetzt muss nur noch der Ostehase die Eier reinlegen.
18.
März Ein
Riesensparschwein
Aus Schuhkartons und Buntpaper, weißer Spitze und Pfeifenputzern
bastelten wir Schweine. Buntpapier, Quatsch - war doch alles rosa!
Ha, bis auf eines, das war lila! Gedacht waren sie als Sparschweine,
aber in
unserer EC-Kartenzeit wurden
die Ferkel zu Krims - Krams - Schachteln erklärt!
4.
Februar Die kleinste
Fliese der Welt
Mosaike zum Verzieren alter Blumentöpfe und Pralinenschalen, Kreuze
und Broschen zum Schmücken unseres Outfits, toll was wir aus alten
Fliesen schönes basteln können.
17. April Muttertagsbasteln
Wir verzierten Spanschachteln. Aus Keramikmasse modellierten die
Kinder Schmetterlinge, Herzen und andere Figuren und verschönerten
diese mit Serviettentechnik. Mit viel Liebe bemalten die Kinder alle
Schachteln und setzten ihre dreidimensionalen Modelle darauf.
15. Mai Fadengrafik
Die Kinder bemalten zuerst die Pinnwände, pausten ein Motiv
darauf und schlugen mit einem Hammer Hunderte kleiner Nägel
in die Umrisse. Dann spannten sie einen Faden von einem Nagel zum
anderen und es entstanden wunderschöne Schmetterlinge, Blumen,
Enten und sogar ein Kinderwagen aus glitzernden dem Gespinst.
20. Mai Wolfsfelder Wiese
Alle waren wieder zur Stelle, 12 Personen haben geholfen unseren
Info- und Bastelstand zu bewältigen! Da Kinder nicht immer Engel sind, konnten sie
sich bei uns welche basteln und so manches „echte Englein“ ließ sich
von uns schminken.
5. Juni Zauberspaß mit Harry Potter
Ein schwarze Umhang, gezeichnet mit dem Wappen der 4 Häuser, Zauberhut
und ein magischer Zauberstab, die Kinder verwandelten sich in Harry und Hermine.
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Junge Familie Aktiv
07.
Januar Traditionswanderung
zum Moritzberg
Am
Anfang gab's eine Irritation! Lauf links d. P. - Lauf rechts d. P. -
alles Quatsch! Wir sollten Lauf
West ankommen, nur der Zug fuhr nicht so wie wir wollten! So mussten
wir durch Lauf laufen! Siggi machte seine Scherze: " Wenn wir
über diese Baumstämme balancieren, kommen wir
noch über - Lauf am Holz - an!" Die paar extra Kilometer taten
uns nicht weh und Wolfgang führte
uns, kreuz und quer per GPS, durch den Wald. In Diepersdorf
stießen wir zu den beiden Erwachsenen
Gruppen. Nach dem Mittagessen und gemütlichen Beisammensein
wanderten wir gemeinsam zur Seespitze.
04.
Februar Zu den
Grotten
Von
Neuhaus aus, führte uns Wolfgang zur Mysterien-, Maximilian- und
Vogelherdgrotte. Auf unserer Wanderung inspizierten die Kinder jedes
noch so kleine Loch im Felsen. Ausgerüstet mit
Taschenlampen und schlammdichter Kleidung, krabbelten sie rein und
wurden fündig! Ein Knochen!
Stammt er von einem Höhlenbär oder gar von einem Neandertaler? Wir
werden es nie
erfahren, denn keiner wollte die Gebeine in seinen Rucksack stecken.
Auf der Höhe zur Maximiliangrotte
bot sich uns ein toller Ausblick. Frei Sicht bis zur Burg
Hohenstein! Bergab nach
Neuhaus und im Zug fragten sich die Kinder: " Vielleicht hätten
wir den Knochen doch mitnehmen
sollen?"
18.
März Ponyreiten
in Krottenbach
Anja
meisterte Ihre erste Wanderung als Jugendwanderführerin spitzenmäßig!
Acht Familien mit Buggys und Bollerwagen standen am Zug! Wer denkt,
die Kleinen wurden nur geschoben, irrt sich gewaltig - die wollen
laufen! Selbst bei der ersten Rast am Spielplatz, keine Spur von Müdigkeit!
Anja holte einen Ball aus den Rucksack und die Väter kickten mit
den Älteren aufs Tor, während die Kleinen den übrigen Spielplatz
unsicher machten. Dann ging's weiter, durch Wald und Feld, zu den
Ponys. Jeder bekam einen Reiterhelm, (Helmpflicht bei einem PS!),
und Waltraud staunte mit welcher Geduld die Kinder auf der Bank saßen,
bis jeder einmal dran kam. Zum Abschied bekamen die Ponys jede Menge
Streicheleinheiten und auf dem Rückweg diskutierten die
Jugendlichen über Haltung und Pflege beim reiten.
11.
Juni Wegemarkieren
Unser
Wegemeister Erhard Ristow erwartete uns in Etzelwang. Wir markierten
den zweiten Teil "unseres" Wanderwegs. Nach "Probe
kleben auf Brettchen, machten wir uns über die Bäume her. Pia war
besonders eifrig dabei, während ihr Bruder Nils mit einer
Astschere, sie war größer als der ganze Kerl, die Büsche und
Zweige entfernte, die unsere Wanderzeichen verdeckten.
25.
Mai Zur
Wolfsfelder Wiese
Wie
alle Jahre bauten wir am Vatertag einen Info- und Bastelstand auf
der Wiese auf. Waltraud hatte viele Helfer, so konnte ich mich von
Wolfgang mit unseren Familien führen lassen. Unser jüngstes
Albvereins Mitglied Lynn, 1 1/4 Jahre jung, saß im Buggy und ihr
Vater hatte alle Hände voll
zu tun, den Kinderwagen auf den engen Wegen zu schieben. Doch plötzlich
standen wir vor
einem schier unüberwindlichen Hindernis. Ein Bach mit einer zerstörten
Brücke! Was blieb mir übrig, ich stieg ins Wasser und hob Kinder
und Wagen über das Wasser. Einige mutige wagten den Sprung auf die
andere Seite und Wolfgang suchte eine Furt für die zaghaften
Wanderer. So kamen
wir bei Waltraud an. Nach so einem Abenteuer schmeckt das Essen und
Trinken doppelt so
gut.
Euer
Siggi
12.
- 14 Mai Wanderwochenende
in der Sächsischen Schweiz
Übernachten auf der Burg Hohnstein: "Da sind wir doch gleich
da. Hey - nicht Hohenstein! Die andere Burg liegt in Sachsen!"
Nach einem gemütlichen Abend wanderten wir am Samstag los. Dunkle Wälder,
bizarre Felsformationen und Wasserfälle lagen auf unserem Weg bis
zur Elbe. In Rathen begegneten uns Märchengestalten von der Naturbühne.
Unter anderem ein großes Krokodil, da war unsere 5 jährige Sabrina
ganz schön erschrocken. Entlang an einem See, hoch zur Bastei:
" Wie? Ganz einfach! Ihr müsst nur die 849 Stufen hochsteigen,
grinste unser Chef Jörg Barthel." War das anstrengend, aber
wir kamen alle oben an, auch Sabrina ist alle Stufen selbst
gestiegen! Die Aussicht von den Felsnadeln der Bastei lies
uns die Strapazen vergessen und
das Elbetal lag wie eine Spielzeuglandschaft vor uns. Gut erholt
wanderten wir durch die enge Wolfsschlucht zurück. Am Sonntag
besichtigten wir die Burg Königstein. Sie thront auf einem
Felsen über der Elbe. Eine Bimmelbahn brachte uns hin und ein Lift
rauf und runter, wir waren nach den gestrigen 20 km und den Stufen
zum Laufen zu müde. Zu hause angekommen sagten
alle: " Das war eine der schönsten Wanderungen in meinem
Leben."
19.
März Schneeschuhwandern
Eine
Überraschung und eine neue Herausforderung! Knietiefer Schnee, ein
Fortkommen zu Fuß war unmöglich! Unmöglich - gibt's nicht! Diese
Wanderung ist nur mit Spezialgeräten zu meistern - Karin und
Wolfgang brachten sie mit - Schneeschuhe!!! Wir marschierten bis zu
einer Höhe von 400 m, dann lag sie vor uns, eine geschlossene
Schneedecke überzog das Plateau. Nur die Wegezeichen erlaubten uns
die Orientierung im Wald und dann standen wir
vor einem Feld, weiße Pracht, so weit das Auge reichte. Jan spurte
uns den Weg. Schritt für Schritt stapfte er voran und wir folgten
seiner Spur. "Langsamer", schnaufte Waltraud, "ich
muss jedes mal die Beine wie beim Treppensteigen heben, das geht in
die Knochen!" Jan hielt sich zurück und die Karawane setzte
ihren Marsch fort. Gerald, er trieb sich manchmal etwas abseits
herum, experimentierte mit seinen Schneeschuhen und fand heraus, wie
wir den vor uns liegenden Berg besser meistern konnten.
"Bergauf und ebenerdig die Schneeschuhe nicht einhängen! Der
Fuß rollt dann gut ab. Bergab die Schneeschuhe einhängen! Ihr
rutscht keinen Zentimeter." Er hatte recht, der Abstieg zur
Burgruine war keine Mühe, obwohl er ziemlich steil war. Von da an
lag kein Schnee mehr und wir wanderten das letzte Stück, ohne die
breiten Dinger, zum Pommelsbrunner Bahnhof.

6. Juni Zur Osterhöhle
Wir stellten unsere Wanderung dem Pfingstprogramm der Stadt Nbg.
zur Verfügung und es meldeten sich drei Familien, zusätzlich
zu unseren Mitgliedern,an. Steil ging es hinauf zum Hartenfels,
doch der Ausblick entschädigte
uns für die Mühe! Wir wanderten weiter und plötzlich
teilte sich der Weg.
Geradeaus der „Omaweg“, Waltraud und die meisten
Eltern entschieden sich dafür und den Felsenweg, alle Kinder,
der Siggi und einige wagemutige Väter stellten sich dieser Anforderung.
Ein Trampelpfad, entlang bizarr ausgewaschener Hohlen und Löchern,
durch schroffe Felsspalten und über umgestürzte
Bäume, führte uns wieder zu den anderen und gemeinsam
erreichten wir die Osterhöhle. Dort führte uns eine Frau
in die Tiefe des Berges. Nur das Licht unserer Taschenlampen erhellte
die Stollen und manchmal kamen wir nur tief gebückt vorwärts.
Wasser tropfte von der Decke und es war kalt, mancher war froh wieder
das Licht der Welt zu erblicken!
16. Mai Ein Klettersteig
Die Wetter Fee meinte es wieder gut mit uns und bescherte uns einen
herrlichen Tag. Wir wanderten von Vorra aus über die erste
Anhöhe in ein Tal
mit einer alten Mühle. Während einer kleinen Rast beobachteten
die Kinder Regenbogenforellen und einen kleinen Karpfen. So mancher
Bissen vom Pausenbrot ging an die Fische! Weiter ging’s zum
Norissteig. Kletterer mit Geschirr hangelten sich die Felsen entlang,
verschwanden in einem Loch und kamen an der Rückseite des Felsens
wieder raus. Einige ungefährliche
Felsspalten untersuchten wir auch, stiegen ab zum Mittagessen und
wanderten durch den Korbmachersteig zurück nach Vorra.
18. April Auf der Houbirg
Die Houbirg ist ein Keltenwall und die Kelten haben ihn auf der
Spitze eines Berges errichtet – nicht um uns zu ärgern,
nein – um besser
nach uns Ausschau halten zu können! Trotzdem mussten wir da rauf!
Im Gänsemarsch wanderten wir auf dem Wall entlang, doch keiner
von den Kelten ließ sich blicken. Da hatte Waltraud eine andere
Idee: „Vielleicht
sind die Höhlenmenschen vom Höhlen Felsen zuhause?“ Wir
bogen links ab und erreichten einen herrlichen Aussichtsplatz über
dem Happurger Stausee. „Wo
ist denn die Höhle?“, fragten die Kinder. Waltraud kicherte
und sagte: „Ihr steht drauf.“ Verdutzt stiegen wir die
steinernen Stufen hinab und betraten das steinzeitliche Heim unserer
Vorfahren. Wir packten unsere Rucksäcke
aus und machten Brotzeit. „Der Hohle Fels macht seinen Namen
alle Ehre“,
sagte unsere Jugendleiterin Anita, „hier zieht es wie Hechtsuppe!“,
und drängelte zum Aufbruch. Der Rückweg ging stetig bergab,
wir spielten auf einer sonnigen Wiese Naturerfahrungsspiele, ein
Bauer zeigte uns seine Schweinezucht und Beerlauch fanden wir auch.
1. – 3. August Harry Potter Lehrgang
Toll! – Jeder Zauberlehrling hatte das Gleis 9 ¾ im Nürnberger
Bahnhof gefunden und saß im Hogwarts-Express zur Zauberschule auf Burg
Hoheneck. Dort angekommen begrüßten sie Prof.
Dumbeldor und die vier Hauslehrer Madam Hoogh, Prof. Mc Gonagall,
Prof. Snape und Prof. Gilderoi Lockhart. Der „Sprechende
Hut“ sagte, auf magische Weise, allen Neulingen zu welchen
Häusern sie
gehören und Prof. Mc Gonagall begleitete sie zur „Winkelgasse“.
Dort, in einer sonderbaren Werkstatt, drechselten sie sich Zauberstäbe,
schneiderten sich Zaubermäntel
mit den Wappen ihrer Häuser und
marmorierten Hefte für die Zaubersprüche. Am nächsten
Tag, im Klassenzimmer führten die Hauslehrer die Neulinge
in die geheimnisvolle Welt der Zaubertränke ein und füllten
die Hefte mit magischen
Sprüchen, die sofort und immerzu, unter der strengen Kontrolle
der Hauslehrer, angewendet und geprobt wurden. Nach so viel Theorie
muss man sich bewegen! - Madam Hoogh bitte beginnen Sie mit dem legendärem „Quidditch
Tournier!“ - Verbissen wurde um Tore und den „Schnatz“ gekämpft
und nicht wenige Spieler fielen durch die beiden „Klatscher“ aus.
Mit List und Tücke gewann Slytherin das Tournier. Erschöpft
begab man sich zu Bett um sich am nächsten Tag im Besenfliegen
zu verbessern.
Während der Flugstunde fanden die jungen Zauberer Hinweise
auf einen verborgenen Schatz. Sie setzten sich zusammen, entwirrten
das Rätsel, gingen auf die Suche und fanden eine Truhe mit wertvollen
Goldstücken,
die sie brüderlich teilten. Das war das Ende des Lehrgangs.
Die Zauberlehrlinge bekamen Ihre Urkunden und die Ermahnung: „Zaubern
ist in der Welt der Moogles nicht erlaubt!“
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Schon etwas länger her, aber immer noch in bester Erinnerung
Spaß mit Kindern!
Mit "Highspeed" durch
die Schallmauer!!!
Nicht ganz andächtig am "Lutherstein"
Ritter und Gespenster
Zu unserer Familienfreizeit auf der Burg
Hoheneck hat uns Margit Lunz geschrieben: "Am Wochenende vom
15.8. bis 17.8.97 nahmen meine Tochter Michaela und ich, Mitglieder
der Ortsgruppe Erlangen, an der Familienfreizeit des FAV auf Burg
Hoheneck bei Ipsheim teil. Die Freizeit wurde von unserer Hauptjegendwartin
Waltraud Stumpf organisiert.
Vom Bahnhof Ipsheim aus wanderten wir zur Burg Hoheneck. Kaum angekommen,
wurden unter Leitung von Waltraud Stumpf Gespenstergewänder
für die am Abend stattfindende Geister-Disco gebastelt. Am nächsten
Tag zeigte uns Waltraud die Herstellung von Ritterhelmen, Schildern,
Schwertern und Kettenhemden, Auch hier bastelten Eltern und Kinder
begeistert mit. Am Nachmittag unterhielt Siggi Bauer die Kinder mit
Ritterspielen. Dabei konnten Punkte für Preise gesammelt werden.
Abends am Lagerfeuer wurde mit den Kindern Stockbrot gebacken und
dabei Geschichten erzählt. Am Sonntag
traf man sich zu weiteren Ritterspielen. Nachdem die Sieger zu Ritter
geschlagen und die von einigen Fürther Firmen gestifteten Preise
verteilt waren, begaben sich die Teilnehmer wieder auf den Heimweg.
HUUUIIII - Wer geistert da ???
Gespenster auf der Burg Hoheneck.
Schaurig gruselts übern Burghof, die Gänge entlang. Das
Grauen entfaltete seinen Höhepunkt im Rittersaal während
der Geisterparty.
Sie sind schon eine tolle Truppe - die Ritter von
Burg Hoheneck. Selbst auf dem Heimweg nannten sie sich nur bei
ihren "Ritternamen".
Turnier
der Ritter auf Burg Hoheneck. Zwei von ihnen beim Duell! Die Rüstung
schützte sie vor der Lanze des Gegners. Welchem
Burgfräulein wird der Sieger seine Gunst erweisen ?
Nach erfolgreicher Schlacht schlug die Königin die siegreichen
Kämpfer zum Ritter, Stolz standen sie da mit den selbstgebastelten
Schwertern, Helme und Schilde.

Nach dem Ritterschlag versammelte sich die ganze Heerschar zum
Erinnerungsfoto im Burghof.
Indianerlager
Weit flog der Stern von "Katzenauge" und "Schneller
Pfeil"
Nürnberger Kinder verbrachten ein Wochenende als Indianer
im Zeltlager vor der Edelweißhütte - Rothäute erprobten
sich an besonderen Disziplinen der Olympiade.
Ein Schwarm junger "Indianer" hat
kurzerhand die Wiese vor der Edelweißhütte in ein Tipi-Lager
umgestaltet. Zusammen mit dem Fränkischen Albverein und der
Deutschen Wanderjugend hatte die Stadt Nürnberg
im Rahmen ihres Ferienprogramms die Freizeit organisiert. 13 Schulkinder
aus der Noris fanden sich nun am Deckersberg ein, um das Indianerleben
auszukosten.
Mit lautem Indianergeheul begleiteten die Buben und Mädchen
vom Kochen übers Batiken bis hin zur Bisonjagt alle Aktionen
am Wochenende. Und um das richtige Indianerfeeling zu bekommen, hatten
sie sich schon gleich nach der Bahnfahrt und dem Aufstieg zur Edelweißhütte
umbenannt in "Adlerauge", "Flinkes Messer" oder "Toter
Baum". Auch die
Eltern kamen nicht umhin, sich von nun an mit "Brüllender
Hirsch" und "Stinkende Socke" rufen zu lassen, wenn
sie gerade ihren Dienst als Pferd taten.
Auf diese Weise ging es nämlich zur Bisonjagt, bei der die
Indianer vom Rücken des "Pferdes" aus Astbögen
mit "Pfeilen" (einen Stock) aus der Erde bohren mußten.
Zuvor hatten sie Rekordweiten mit ihren Wurfsternen aus Zeitungspapier
erzielt und ihre Treffsicherheit mit selbstgeschnitzten Speeren erprobt.
Waltraud Stumpf, die Hauptjugendwartin des Fränkischen Albvereins,
fand es sehr wichtig, "daß fast alles aus Naturmaterialien
hergestellt wurde", auch wenn die Kinder anfangs eher skeptisch
waren.
Indianer beim Aufbau ihres Wigwams in der Prärie vor der
Edelweißhütte
Die Skwaws und Krieger nach dem Batiken ihrer Jagdröcke.
Die T-Shirts, Hosen, Tücher und Stirnbänder färbten
sich in abenteuerlichen Farben und Mustern ein.
Bisonjagd. "Stinkende Socke" sattelte seinen treuen
Hengst "Siggi-Horse" und jagte in kurzer Zeit mit seinem
Speer 15 Bisons! (Gebogene Weidenzweige die im Boden steckten)
Nach der anstrengenden Jagd zerstreuten sich die tapferen Indianer
mit einem Wurfspiel. Welcher, aus altem Zeitungspapier zusammengeklebten
Wurfstern fliegt wohl am weitesten? (Es wurden Weiten von 4m -
27m erzielt!)
Am Abend, um das wärmende Lagerfeuer herum, hielten die
Indianer "großes Palaver", tanzten im Takt ihrer
Rasseln um die Feuerstelle und brutzelten selbsterlegte Knackwürste
in der Glut. |